Für die Olympischen Winterspiele 2026 in Milano Cortina hatdie SRG einmal mehr die Exklusivrechte für die Schweiz und ist bei den 16Disziplinen und 116 Medaillen-Entscheidungen meist live dabei. Und zwar mindestens 12 Stunden täglich aufallen Kanälen: Radio, TV, online und Social media. Das Schweizer Team inItalien umfasst 175 Athletinnen und Athleten. Ralph Stöckli, Chef de Mission, siehtein ähnliches Potential wie vor vier Jahren in Peking. Damals gewannen die Schweizer Cracks 15 Medaillen.
Wie immer blickt SRF auch hinter die Kulissen. Zum Beispiel im Dreiteiler „Auf dünnem Eis“ mit Eiskunstlauf-Europameister Lukas Britschgi. Oder in einer Doku über den Eishockey-Captain Lara Stalder.
Bei Spielen in anderen Kulturen gab es in den SRFOlympiasendungen immer eine spezielle Rubrik über Land und Leute. Denn auch DASist Olympia. So durfte ich 1998 in Nagano Kanako Kitashawa - ein Schulmädchen - in der Schule und zuHause filmen und konnte so einiges über die japanische Kultur vermitteln. SchweizerRadio und Fernsehen liefert mehr als „nur“ Resultate.
Die SRG ist gerade bei Olympia eine wichtige Partnerin für den Schweizer Sport. Denn bei Olympischen Spielen bekommen auch kleine Sportarten wichtige Bildschirm-Präsenz. Für Chef de Mission Ralph Stöckli hat die Zusammenarbeit zwischender SRG und Swiss Olympic darum eine enorme Bedeutung:
«Grossartige Schweizer Leistungen brauchen eine grosse,landesweite Bühne. Diese kann nur die SRG bieten. Wir brauchen eine starke SRG,damit die Geschichten, die unsere Athletinnen und Athleten an den OlympischenSpielen schreiben, in der Schweiz erzählt werden.“
Darum braucht es am 8. März ein NEIN zur SRG-Halbierungsinitiative
PS: Die Paralympics habe ich nicht vergessen, darum geht es in einem späteren Post.
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